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  Geschichte

Die Geschichte der Pasta ist von vielen Legenden umwoben. Doch historische Aufzeichnungen bringen Licht ins Dunkel. So ist unumstritten, dass das älteste überlieferte Nudelrezept aus China stammt. Vor über 4.000 Jahren wurde hier auf Pergament geschrieben, wie Hühnerfleisch zusammen mit Nudeln aus Weizenmehl, Eiern und Wasser zubereitet wird.

Dennoch mußten die Italiener mit der Verbreitung der Pasta nicht auf Marco Polo warten, der einer Legende zufolge 1295 bei seiner Wiederkehr aus Asien das Rezept und einige lange, dünne Nudelexemplare nach Venedig mitbrachte.

Dies beweisen einige Schriftstücke: Im Staatsarchiv von Genua befindet sich eine notarielle Liste über den Nachlass eines Soldaten aus dem Jahre 1279, in der „ein Körbchen mit Maccheroni“ vermerkt ist.

Nachweislich haben auch Mediziner der Scuola Medica Salentina bei Tuberkulose schon um das Jahr 1000 eine leichte Hühnerbrühe mit Vermicelli (Fadennudeln) verordnet.

Das Pasta im Mittelmeerraum bereits in der Antike bekannt und beliebt waren, belegen zudem zwei etruskische Grabreliefs aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., die Mehlbeutel, Nudelholz und andere Utensilien zur Pastaherstellung zeigen. Die römischen Schriftsteller Horaz und Cicero schwärmten von Lagoni, dünnen, aus Mehl und Wasser bereiteten Teigstreifen. Auch in einem der ersten Kochbücher, das der Römer Apicius 25 v.Chr. verfaßte, finden sich einige Pastarezepte, unter anderem für die Herstellung einer Lasagne in Brühe.

Für viele weitere Theorien gibt es jedoch keine Belege. So gehen Kenner der Pastageschichte davon aus, daß mit Beginn des Getreideanbaus Nudeln relativ zeitgleich an unterschiedlichen Orten erfunden wurden und die „Ur-Nudel“ rein zufällig aus gemahlenen, mit Wasser zu einem Teig vermengten Körnern entstanden ist. Teigwaren könnten auch von den Arabern erfunden worden und mit ihnen 827 nach Sizilien gelangt sein, als sie die Insel besetzten.


Sie waren wohl auch die ersten, die Teigstränge trockneten und damit haltbar machten. zu diesem Zweck wickelten sie diese um Holzstäbe und trockneten sie an der Sonne. Demnach trat die „Pasta secca“ ihren Siegeszug in Italien von Sizilien aus an.

Dennoch blieben Pasta bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts den Feinschmeckern der besseren Gesellschaft vorbehalten. Erst später wurden sie zur Speise des italienischen Volkes.



GRAN PASTA






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